Für das jeweilige Vertragsverhältnis gilt ausschließlich deutsches Recht.
Alle Rechtsgeschäfte erfolgen auf Grundlage der nachstehenden Bedingungen.
§2 Zustandekommen des Vertrages
Der Vertrag kommt zustande, wenn das ausgefüllte Auftragsformular an den Auftragnehmer übermittelt wurde und im Falle der Auftragsannahme eine Auftragsbestätigung vom
Auftragnehmer per E-Mail erfolgt ist.
§3 Art und Umfang der Bearbeitung
§3.1 Korrekturen in Papiervorlagen werden vom Auftragnehmer entsprechend den gängigen Korrekturzeichen-Regelungen
ausgeführt. Liegt der zu bearbeitende Text als Datei vor, werden die Korrekturen - für den Auftraggeber sichtbar – in der Dateivorlage vorgenommen, sodass dieser selbst entscheiden kann, ob er sie annimmt.
§3.2
Die Rücksendung des bearbeiteten Textes erfolgt entsprechend der Versandart, die der Auftraggeber mit dem Auftragnehmer bei Auftragserteilung vereinbart hat.
§4 Haftung des Auftragnehmers
Für sachliche, fachliche oder inhaltliche Mängel, die der Auftragnehmer nicht zu vertreten hat, wird keinerlei Haftung übernommen.
§5 Vertraulichkeit
§5.1
Der Auftragnehmer sichert zu, alle Daten streng vertraulich zu behandeln, sie nur zum Zweck der Korrektur oder der Verschriftlichung zu verwenden und nicht an Dritte weiterzugegeben. Eine vollständige Vertraulichkeit
insbesondere bei Kommunikation in elektronischer Form zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer kann nicht garantiert werden. Beispielsweise kann nicht ausgeschlossen werden, dass unbefugte Dritte auf übermittelte Texte
in Netzwerken Zugriff nehmen. Der Auftragnehmer haftet für solche Zugriffe Dritter nicht.
§5.2 Der Auftragnehmer ist berechtigt, aber nicht verpflichtet, unter anderem zur Sicherung der Rückübersendung
oder Rückübermittlung des Textes eine Sicherungskopie zu erstellen und diese bis zum Ablauf eventueller Ansprüche aufzubewahren.
§6 Dauer der Bearbeitung, Haftung bei Verzögerungen
§6.1
Die Bearbeitung der Texte wird grundsätzlich schnellstmöglich vorgenommen.
§6.2 Bei Auftragserteilung kann ein Abgabetermin für die vorzunehmenden Leistungen vereinbart werden.
§6.3 Erkennt
der Auftragnehmer während der Bearbeitung, dass der vereinbarte Termin von ihm nicht eingehalten werden kann, wird er den Auftraggeber schnellstmöglich hierüber informieren.
§7 Rechnung, Fälligkeit
§7.1
Das Honorar für die Bearbeitung wird unverzüglich nach Fertigstellung der Bearbeitung fällig und ist zahlbar zu dem in der Rechnung angegebenen Datum. Gerät der Auftraggeber in Zahlungsverzug, so ist der
Auftraggeber berechtigt, von dem betreffenden Zeitpunkt ab Zinsen in Höhe der gesetzlichen Zinsen (§288Abs. 1, S. 1 n. F.BGB) zu berechnen.
§7.2 Bei einem Auftragswert, der € 200,- übersteigt, ist
bei Auftragserteilung vom Auftraggeber ein Honorarvorschuss in Höhe von 30% des voraussichtlichen Gesamthonorars an den Auftragnehmer zu überweisen.
§8 Schlussbestimmungen
§8.1
Alle Änderungen zu diesem Vertragswerk und alle Sondervereinbarungen müssen schriftlich erfolgen.
§8.2
Auf das Vertragsverhältnis zwischen Auftragnehmer und Auftraggeber findet ausschließlich deutsches Recht unter Ausschluss des internationalen Kaufrechts (UN-Kaufrecht) Anwendung.